Was wäre, wenn die Elektrizität für eine Woche ausfällt?
Kollabierte Kommunikationsnetze. Kein fließendes Wasser. Medizinische Notfälle. Eine Woche ohne Strom legt offen, wie fundamental Energie unser modernes Leben trägt.
RAUM 01// AKTUELLE FRAGE:
Was wäre, wenn die Elektrizität für eine Woche ausfällt?
Das Museum der „Was-wäre-wenn"-Fragen ist eine immersive Pop-up-Ausstellung in Berlin, die auf einfachen, aber tiefgreifenden hypothetischen Fragen basiert.
Besucher erleben diese Szenarien durch interaktive Räume, visuelle Simulationen, Sound und Storytelling — und verstehen, wie fragil und vernetzt unsere modernen Lebenssysteme sind.
Szenarien ansehen →„Neugier, Verantwortungsbewusstsein und ein tieferes Verständnis für die Systeme, die unsere Welt prägen."
PräambelWas wäre, wenn die Elektrizität für eine Woche ausfällt?
Kollabierte Kommunikationsnetze. Kein fließendes Wasser. Medizinische Notfälle. Eine Woche ohne Strom legt offen, wie fundamental Energie unser modernes Leben trägt.
RAUM 01Was wäre, wenn der Mond plötzlich verschwinden würde?
Keine Gezeiten. Kippende Erdachse. Verändertes Klima. Der Mond ist weit mehr als ein schöner Anblick — er ist der unsichtbare Stabilisator unseres Planeten.
RAUM 02Was wäre, wenn die Schwerkraft doppelt so stark wäre?
Gebäude würden kollabieren. Vögel könnten nicht fliegen. Der Mensch würde sich fundamental verändern. Schwerkraft ist die unsichtbare Kraft hinter allem Leben.
RAUM 03Starke Kunst-, Wissenschafts- und Experimentierkultur
Langfristig soll das Museum zu einer Plattform werden: für eine feste Museumseinrichtung, Wanderausstellungen, Bildungsprogramme und Wissenschaftskommunikation.
Ziel ist es, Neugier, Verantwortungsbewusstsein und ein tieferes Verständnis für die Systeme zu fördern, die unsere Welt prägen.